Støbehal-femern-belt-development

Der Bau der festen Verbindung über den Fehmarnbelt nimmt Gestalt an und ein neuer Meilenstein wurde nun erreicht: Am 3. Mai erhielt Femern Link Contractors (FLC) die abschließende Umweltgenehmigung, diese ermöglicht es, die Tunnelelementfabrik in Rødbyhavn zu bauen in der die Tunnelelemente hergestellt werden, teilt die Gemeinde Lolland mit.

Umfassender Prozess
Ein wichtiges Ziel ist nun erreicht, und Bürgermeister Holger Schou Rasmussen ist mit dem Ergebnis zufrieden:

„Es ist ein umfassender Prozess, eine Umweltgenehmigung für ein so großes Projekt abzuwickeln, und wir als Gemeinde und Behörde haben uns natürlich stark darauf konzentriert, sicherzustellen, dass alle Regeln eingehalten und alle Anforderungen erfüllt wurden. Es gibt kaum eine andere Gemeinde in Dänemark, die zuvor eine ähnliche Aufgabe hatte, und wir sind daher sowohl stolz als auch glücklich, dass wir jetzt am Ziel angelangt sind - und das mit einem Ergebnis, mit dem wir alle zufrieden sein können ", sagt der Bürgermeister.

Erfreut über die Zusammenarbeit
Beim Bauherren Femern A/S freut man sich ebenfalls darüber, dass eine weitere Aufgabe erfüllt wurde:

„Die professionelle Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Lolland und den Auftragnehmern bei den detaillierten Genehmigungen der Behörden ist entscheidend, damit wir dem Ziel einer großen Verantwortung und einer hohen Effizienz beim Bau des längsten Absenktunnels der Welt gerecht werden können. Wir sind daher sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit mit der Gemeinde Lolland ", sagt Claus F. Baunkjær, CEO von Femern A/S.

Die Umweltgenehmigung regelt das Gebiet um die Fabrik, die eine Fläche von ca. 1,5 Quadratkilometern umfasst. Ein großer Teil davon wird durch große Hallen abgedeckt werden.

Die dänische Umweltgenehmigung finden Sie hier.