Durch eine Änderung des Lokalplans können sich nun mehr Unternehmenstypen im Business Park Falster niederlassen, der sich an der Ausfahrt 43 im Norden Falsters in der Nähe der Autobahn und an der Kreuzung zwischen Kopenhagen, Berlin und Hamburg befindet.
„Das Gewerbegebiet hat politisch eine sehr hohe Priorität. Wir wollen der beste Ort sein für den Betrieb eines Unternehmens sein, und wir möchten so viele verschiedene Unternehmen wie möglich in die Kommune bringen, um einen dynamischen Arbeitsmarkt zu schaffen. Deshalb nehmen wir jetzt Änderungen vor, die dazu beitragen werden, die Weiterentwicklung des Business Park Falster zu stärken und hoffentlich weitere Arbeitsplätze schaffen “, sagt Peter Bring-Larsen, Vorsitzender des Ausschusses für Technik, Umwelt und Immobilien, Kommune Guldborgsund.
Mehrere Unternehmen bereits vor Ort
Die gesamte Geschäftsfläche beträgt 60 ha, von denen 42 ha verkäufliche Geschäftsflächen sind. Das Gebiet wurde 2016 eröffnet und mehrere Unternehmen sind bereits ansässig. Mit der Änderung des Lokalplans haben verschiedene Unternehmensarten die Möglichkeit, sich im Gewerbegebiet niederzulassen.
„Wir haben einen Dialog mit mehreren Unternehmen geführt, die Teil des Business Parks werden wollten, die aber aufgrund des aktuellen Lokalplans nicht Teil sein konnten. Mit den Änderungen können wir nun den eingegangenen Anfragen entgegenkommen und z. B. Büro- und Handwerksbetriebe einladen ein Teil des Gebiets zu werden “, sagt Christian Smith, Geschäftsführer der Kommune Guldborgsund.
Erhöhung der Anzahl der Arbeitsplätze
Um Wachstum und Entwicklung auf Lolland-Falster sicherzustellen, ist es entscheidend, die Anzahl der Unternehmen und damit die Anzahl der Arbeitsplätze zu erhöhen.
„Für uns ist es wichtig, sowohl die bestehenden Unternehmen zu erhalten als auch neue anzuziehen, um die Anzahl der Arbeitsplätze zu erhöhen. Zusammen mit der Unternehmensorganisation Business Lolland-Falster bemühen wir uns um einen engen und dynamischen Dialog, wenn Unternehmen uns kontaktieren, und können in der Regel innerhalb von 72 Stunden ein Meeting anbieten “, sagt Christian Smith.
Der Vorschlag zur Änderung des Lokalplans fand in einer vierwöchigen öffentlichen Konsultation statt und wurde schließlich vom Ausschuss für Technik, Umwelt und Eigentum genehmigt.