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Das Fehmarnbelt-Projekt trägt dazu bei eine Millioneninvestition zu landen um, den kleinen Flugplatz in einen größeren Flughafen zu verwandeln.

Die erforderlichen Investitionen wurden getätigt, und alle Dokumente und Unterlagen befinden sich jetzt bei der dänischen Verkehrsbehörde, wodurch der Status des Lolland-Falster Airport von einem Flugplatz zu einem "Flughafen" geändert werden kann.

"Abgesehen von der Tatsache, dass es besser klingt, sich selbst als Flughafen bezeichnen zu können, bedeutet dies auch, dass wir ein Instrumentenflughafen werden, damit wir unabhängig vom Wetter Flüge durchführen können. Dies ist eine erhebliche Verbesserung“, sagt Flughafenmanager Hans Mouszynski vom Lolland-Falster Airport und fährt fort:

"Wir haben den Flugplatz sorgfältig überprüft und alle Geräte ausgetauscht und aufgerüstet, die den Status eines Instrumentenflughafens rechtfertigen."

Er hofft auf eine Abklärung des Falles durch die dänische Verkehrsbehörde vor Jahresende.

Fehmarn-Projekt erhöht Anzahl der Flüge

Das Fehmarnbelt-Projekt hat Erwartungen an einen erhöhten Flugverkehr zum und vom Lolland-Falster Airport geweckt.

Der Lolland-Falster Airport wird als Servicepartner für den Tunnelbau auftreten. Daher wurden in den letzten Jahren sowohl in die technische Ausrüstung als auch in die Landebahn selbst investiert.

Der Lolland-Falster Airport ist heute als internationaler Flughafen mit Flügen aus allen Ländern zugelassen und eignet sich für kleinere Propeller- und Düsenflugzeuge, Hubschrauber, kommerzielle Flüge und Taxiflüge im In- und Ausland.

"Wir erwarten, dass der Bau der Fehmarnbelt-Querung mehr Flüge bedeuten wird, unter anderem im Zusammenhang mit Besatzungsaustausch, dem Transport von Ersatzteilen und Rundflügen“, sagt Flughafenmanager Hans Mouszynski.

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Flughafenmanager Hans Mouszynski im modernisierten Kontrollraum des Flughafens Lolland-Falster.